Männl. B-Jugend


Übergreifende Bezirksliga

 

 

 

 

Foto folgt in Kürze.

 

 

 

 

 

  • Trainingszeiten

Montag:            18:30 - 19:00 Uhr im Business-Campus-Sportpark
Mittwoch:          18:30 - 19:00 Uhr im Business-Campus-Sportpark
 
Trainer:            
Tel.:                  

 

 

 

  • Tabelle und Spielplan
  • Neueste Beiträge unserer männlichen B-Jugend

Das Meisterstück - mB

Sonntag 14:30h: Finale in der eigenen Halle gegen den TSV Karlsfeld, das einzige Team, das unsere Nachwuchshandballer der mB-Jugend in der Hinrunde schlagen konnte.
Da die SG Schwabing/1880 nur zwei Stunden vor Anpfiff gegen Scheyern vorgelegt hatte, mussten zwei Punkte her, um am Ende über den direkten Vergleich ganz oben zu stehen.

 

Zweifel gab es da sicherlich auf beiden Seiten: Karlsfeld hatte nach ganz starker Hinrunde zuletzt überraschend abgebaut und mehrfach Punkte liegen lassen, während die Garchinger zuletzt auch immer wieder Schwächen zeigten, das letzte Spiel in Dachau gar verloren hatten. Umso höher war daher natürlich die Motivation, am Saisonende nochmal richtig aufzudrehen und Revanche für die Niederlage in der Hinrunde zu nehmen.

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männl. B feiert Heimsieg auf der Jahresabschlussfeier

 Samstag, Heimspiel, Jahresabschlussfeier: Für das Garchinger „B-Team“ eigentlich ein Spiel zu früh, aber egal.

Gegen Dachau sollte ein Sieg her, um sich nicht selbst die Stimmung auf der anschließenden Party zu trüben.

Nicht trübe sondern eher durchsichtig war für uns dagegen der Matchplan der Gegner.

Schließlich hatte Dachau einen Spieler im Team, der fast alle Tore warf. Die Nr. 3 hatte es zuvor bereits einmal auf 15 Treffer gebracht. Das, soviel vorweg, konnten die Garchinger erfolgreich verhindern: Er schaffte lediglich 13 Tore...

 

Los ging es allerdings mit einem Treffer eines anderen Gastes, bevor sich unsere Abwehr ausreichend sortiert hatte.

Davon angespornt, gaben die Jungs Gas und lagen in der 7. Minute bereits 6:3 in Führung. Nicht zuletzt, weil Pascal 4mal seinen Verteidiger so ansatzlos stehen ließ, dass man fast vermuten konnte, er habe ihm vorher heimlich eine große Portion Harz unter die Schuhe geschmiert. Insgesamt zeigte die Heimmannschaft eine couragierte Leistung und ging zwischendurch mit 6 Toren in Führung, bevor es zum Stand von 17:13  in die Halbzeit ging, allerdings in Unterzahl, da noch rechtzeitig aufgefallen war, dass bei der zweiten gelben Karte für Max etwas nicht stimmen konnte (übrigens die erste Zeitstrafe der Saison für die Mannschaft).

 

Der Start in die zweite Halbzeit erinnerte dann leider an vergessen geglaubte „Mannschaftstugenden“: Wir führen zur Halbzeit? Da lassen wir den Gegner besser mal wieder rankommen!

 

Zu unpräzise in der Offensive, schlechtes Stellungsspiel in der Defensive: Dachau nahm dies dankend und kompetent an. Folgerichtig kamen sie durch ein Tor in der 32. Minute bis auf einen Treffer heran: 21:20.

 

„Zur Auszeit... GEZWUNGEN!!“

 

Was im Verlauf des Abends von den Garchinger Fans bei den anderen Spielen noch öfter laut zu hören sein sollte, traf hier leider für uns zu. Das Time-Out brachte den gewünschten Effekt, denn nicht zuletzt aufgrund einer Defensive, die den Gegner zunehmend zu Fehlern zwang und so Konter startete, gelang es, das Momentum erneut zu kippen und einen am Ende ungefährdeten 30:24-Sieg zu erkämpfen.

 

Bis zum Spitzenspiel gegen Karlsfeld bleiben allerdings noch ein paar Baustellen. So sollten wir vermutlich den Torwart besser aufwärmen, da Christoph offenbar erst in der 49. Minute seinen Zenit erreichte, dann allerdings drei Mal direkt hintereinander spektakulär gegen komplett blanke Dachauer am 6m Kreis hielt.

 

Marko könnte zudem daran arbeiten, die Nerven der Trainer zu schonen. 5 Tore aus dem Rückraum sind nicht zu verachten, aber muss er denn bei jedem (!) Wurf den Torwart mit ins Tor schießen? Der Textautor hat jedenfalls keine Ahnung, von wem er sich das abgeschaut haben könnte.

 

Zuletzt dürfte sich das Lazarett auch gerne wieder verkleinern. Denn hätte man nur die Auswechselbank beobachtet, hätte man ein Trauerspiel vermuten können. Da wurden häufiger die Taschentücher rausgeholt als damals bei Titanic im Kino.

 

Unterm Strich hatte sich aber jedes Mitglied in unserem Nachwuchsrudel die anschließende Party in der Halle wohlverdient.

 

Till Welze

männliche B-Jugend - SG Schwabing/1880 (29:24)

Bekanntermaßen ist es nicht unbedingt problematisch nur einen Spielzug zu können, wenn der nur gut genug ist. So lässt sich in etwa das Spiel zwischen unserer mB-Jugend gegen die Spielgemeinschaft Schwabing/1880 zusammenfassen. Die Gäste hatten zwar erst zwei Spiele bestritten, dabei jedoch gleich die bis dahin durchmarschierenden Karlsfelder geschlagen und damit für ein Ausrufezeichen gesorgt.

Nachdem der erste Termin verschoben werden musste, trafen die Mannschaften nun zu unserer Trainingszeit am Mittwoch ein, Publikumsmangel bestand dennoch nicht, selbst der Musikwart der Herren 1 gab sich die Ehre und uns ausreichend Druck auf die Ohren.

Das Spiel begann und wie erwartet war vor allem der 16er der SG ein Problem für unsere Mannschaft.

Die Strategie unserer Gäste bestand vor allem daraus ihn in anzuspielen und auf das anschließende Tor zu warten, womit wir bei dem Anfang dieses Textes wären. Obwohl wir ihm mit unserem Marko nun wirklich keinen Hänfling entgegenstellten, gelang es ihm immer wieder nach innen vorbei zu ziehen und Tor um Tor zu erzielen. Dafür funktionierte unsere Offensive größtenteils gut und kam dem Trend der bisherigen Spiele folgend auch erfreulich oft durch Kombinationen statt Einzelaktionen am Gegner

vorbei. Unschön war da nur das Foul an unserem Pascal im Gegenstoß in vollem Lauf von hinten, der daraufhin mit ungewisser Prognose aus dem Spiel ausschied.

Trotzdem blieben die Jungs konzentriert bei der Sache, konnten einige Konter einleiten und viele zweite Bälle verwerten. So ging es schließlich mit 13:12 in die Halbzeit. Eine knappe Führung, die dem Spiel bis dahin auch gerecht wurde.

Nach der Pause ging es weiter wie zuvor: Schwabing/1880 ging zwar nie in Führung, kam aber mehrfach bis zum Gleichstand heran. Erst eine Umstellung in der Abwehr machte schlussendlich den Unterschied:

Max erwischte in der Abwehr einen Sahnetag und konnte den gefährlichsten Gegenspieler fast komplett aus dem Spiel nehmen. Das Spiel unserer Gäste verlor an Druck und er scheinbar zunehmend den Spaß, während die Wölfe langsam Richtung Endergebnis (29:24) marschierten. Kurz vor Schluss bewies dann erst David, dass er Marcel genau beobachtet hatte indem er seinen vorherigen Heber von Außen (bei der

Höhe im Scheitelpunkt, hätte er vermutlich vorher bei der Flugsicherung Bescheid geben müssen) kopierte und anschließend Kristian, dass er etwas von Timing versteht, indem er seinen Krampf punktgenau in die Schlussminute setzte.

 

Till Welzel